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# Hauptversion-Upgrades für RDS für MariaDB
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Hauptversions-Upgrades können Datenbankänderungen enthalten, die nicht mit vorhandenen Anwendungen rückwärts kompatibel sind. Dies hat zur Folge, dass Amazon RDS Hauptversions-Upgrades nicht automatisch anwendet. Sie müssen Ihre DB-Instance manuell ändern. Sie sollten jedes Upgrade gründlich testen, bevor Sie es auf Ihre Produktions-Instances anwenden. 

**Anmerkung**  
In MariaDB 11.8 `require_secure_transport` ist der Standardwert für now`1`, was sichere Verbindungen erfordert. SSL/TLS Dieser Wert wird auf `0` festgelegt, wenn unsichere Verbindungen benötigt werden.

Amazon RDS unterstützt die folgenden direkten Upgrades für Hauptversionen der MariaDB-Datenbank-Engine:
+ Jede MariaDB-Version auf MariaDB 11.8
+ Jede MariaDB-Version auf MariaDB 11.4
+ Jede MariaDB-Version auf MariaDB 10.11
+ Jede MariaDB-Version zu MariaDB 10.6
+ MariaDB 10.4 zu MariaDB 10.5

Wenn Sie eine benutzerdefinierte Parametergruppe verwenden und ein Upgrade auf eine Hauptversion durchführen, müssen Sie entweder eine Standardparametergruppe für die neue DB-Engine-Version angeben oder eine eigene benutzerdefinierte Parametergruppe für die neue DB-Engine-Version erstellen. Die Zuordnung der neuen Parametergruppe zu DB-Instance erfordert einen vom Kunden initiierten Neustart der Datenbank nach Abschluss des Upgrades. Der Parametergruppenstatus der Instance zeigt an, `pending-reboot` ob die Instance neu gestartet werden muss, um die Änderungen der Parametergruppe zu übernehmen. Der Parametergruppenstatus einer Instance kann in der AWS-Managementkonsole oder über einen „Beschreiben“-Aufruf erfolgen, z. B. `describe-db-instances`.