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# IPv6 Unterstützung in Amazon Keyspaces
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IPv6 Die Unterstützung in Amazon Keyspaces ermöglicht es Anwendungen, Verbindungen mithilfe von Internet Protocol Version 6 herzustellen, dem Internetprotokoll der nächsten Generation, das im Vergleich zu einen erheblich erweiterten Adressraum bietet. IPv4 Die Implementierung verwendet Dual-Stack-Endpunkte, die beide gleichzeitig unterstützen, wodurch die Abwärtskompatibilität gewährleistet IPv4 und IPv6 gleichzeitig eine zukunftsfähige Konnektivität ermöglicht wird. Eine Liste der Endpunkte finden Sie unter [Globale Endpunkte](programmatic.endpoints.md#global_endpoints).

Amazon Keyspaces implementiert IPv6 Unterstützung über eine Dual-Stack-Architektur, die vollständige Abwärtskompatibilität gewährleistet und gleichzeitig Konnektivität ermöglicht. IPv6 

## DNS-Auflösung in Amazon Keyspaces
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Wenn Anwendungen eine Verbindung zu Dual-Stack-Endpunkten herstellen, gibt der DNS-Auflösungsprozess beide Adresstypen zurück:

A-Aufzeichnungen () IPv4  
Herkömmliche IPv4 Adressen aus Gründen der Abwärtskompatibilität

AAAA-Aufzeichnungen () IPv6  
Neue IPv6 Adressen für moderne Konnektivität

Das Betriebssystem und der Netzwerk-Stack des Kunden wählen auf der Grundlage der lokalen Konfiguration, der Netzwerkverfügbarkeit und der Systemeinstellungen automatisch das am besten geeignete Protokoll aus.

Das Cassandra Query Language (CQL) -Protokoll unterstützt nahtlos IPv6 Konnektivität, ohne dass Änderungen am Anwendungscode erforderlich sind.

Automatische Protokollauswahl  
+ Anwendungen spezifizieren den Dual-Stack-Endpunkt
+ Der Netzwerk-Stack wählt IPv4 oder IPv6 basiert auf der Verfügbarkeit
+ Für bestehende CQL-Anwendungen sind keine Codeänderungen erforderlich

Treiberkompatibilität  
+ Alle wichtigen CQL-Treiber unterstützen transparent IPv6 
+ DataStax Treiber verarbeiten Adressen nativ IPv6 
+ Open-Source-Treiber funktionieren ohne Änderung

Konsistenz der Verbindung  
+ Die Systemtabellen geben das verwendete Verbindungsprotokoll wieder
+ IPv6 Verbindungen zeigen IPv6 Adressen in `system.peers`
+ IPv4 Verbindungen zeigen weiterhin IPv4 Adressen an