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In-transit Verschlüsselung (TLS) in MemoryDB - Amazon MemoryDB

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

In-transit Verschlüsselung (TLS) in MemoryDB

Um die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten, bieten MemoryDB und Amazon EC2 Mechanismen zum Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Ihre Daten auf dem Server. Durch die Bereitstellung von Verschlüsselungsfunktionen bei der Übertragung bietet Ihnen MemoryDB ein Tool, mit dem Sie Ihre Daten schützen können, wenn sie von einem Ort zum anderen übertragen werden. Beispielsweise können Sie Daten von einem primären Knoten auf einen Read Replica-Knoten innerhalb eines Clusters oder zwischen Ihrem Cluster und Ihrer Anwendung verschieben.

In-transit Überblick über die Verschlüsselung

Die MemoryDB-Verschlüsselung bei der Übertragung ist eine Funktion, die die Sicherheit Ihrer Daten an den anfälligsten Stellen erhöht — bei der Übertragung von einem Standort zum anderen.

Die MemoryDB-Verschlüsselung bei der Übertragung implementiert die folgenden Funktionen:

  • Verschlüsselte Verbindungen — Sowohl die Server- als auch die Client-Verbindungen sind mit Transport Layer Security (TLS) verschlüsselt.

  • Verschlüsselte Replikation – Daten, die zwischen einem Primärknoten und Replikationsknoten übertragen werden, sind verschlüsselt.

  • Serverauthentifizierung – Clients können die Verbindung zum richtigen Server authentifizieren.

Ab 07/20 /2023 ist TLS 1.2 die unterstützte Mindestversion für neue und bestehende Cluster. Verwenden Sie diesen Link, um mehr über TLS 1.2 zu erfahren unter AWS.

Protokollierung der Transparenz von Zertifikaten

MemoryDB stellt ein TLS-Zertifikat bereit, das den Clusternamen für jeden Cluster-Endpunkt enthält. AWS Certificate Manager zeichnet öffentlich vertrauenswürdige TLS-Zertifikate in öffentlichen Zertifikatstransparenzprotokollen auf, die nur als Anlage dienen. Daher erscheint jeder MemoryDB-Clustername in öffentlichen Certificate Transparency-Protokollen. Nehmen Sie keine vertraulichen oder sensiblen Informationen in Clusternamen auf. Weitere Informationen zur Protokollierung von Certificate Transparency finden Sie unter Certificate Transparency-Protokollierung im AWS Certificate Manager-Benutzerhandbuch.

Weitere Informationen zum Herstellen einer Verbindung zu MemoryDB-Clustern finden Sie unter. Mit Redis-Cli eine Verbindung zu MemoryDB-Knoten herstellen

Weitere Informationen finden Sie auch unter