

 Amazon Redshift unterstützt die Verwendung von Python-UDFs nach dem 30. Juni 2026 nicht mehr. Wir werden damit beginnen, es schrittweise durchzusetzen. Weitere Informationen zum Ende der Lebensdauer von Python und zu den Migrationsoptionen finden Sie im [ Blogbeitrag](https://aws.amazon.com/blogs/big-data/amazon-redshift-python-user-defined-functions-will-reach-end-of-support-after-june-30-2026/), der am 30. Juni 2025 veröffentlicht wurde. 

Die vorliegende Übersetzung wurde maschinell erstellt. Im Falle eines Konflikts oder eines Widerspruchs zwischen dieser übersetzten Fassung und der englischen Fassung (einschließlich infolge von Verzögerungen bei der Übersetzung) ist die englische Fassung maßgeblich.

# SVV\_REDSHIFT\_DATABASES
<a name="r_SVV_REDSHIFT_DATABASES"></a>

Verwenden Sie SVV\_ REDSHIFT\_DATABASES, um eine Liste aller Datenbanken anzuzeigen, auf die ein Benutzer Zugriff hat. Dazu gehören die Datenbanken auf dem Cluster und die Datenbanken, die aus Datashares erstellt werden, die von Remote-Clustern bereitgestellt werden. 

SVV\_REDSHIFT\_DATABASES ist standardmäßig für alle Benutzer sichtbar. Um den Zugriff auf die Metadaten Ihrer Datenbank zu kontrollieren, aktivieren Sie die Metadatensicherheit für Ihren bereitgestellten Cluster oder Ihre Serverless-Arbeitsgruppe. Mithilfe der Metadatensicherheit können Sie die Anzeigeberechtigungen für Objektmetadaten nach Benutzern und Rollen trennen. Weitere Informationen finden Sie unter [Sicherheit von Metadaten](t_metadata_security.md).

Weitere Informationen zu bewährten Methoden beim Abfragen von Systemtabellen und Ansichten finden Sie unter [Abfragen von Systemtabellen](https://docs.aws.amazon.com/redshift/latest/mgmt/discovering-metadata-system-tables.html).

**Anmerkung**  
Verwenden Sie den Befehl [SHOW DATABASES](r_SHOW_DATABASES.md) für die Datenbankerkennung. SHOW DATABASES funktioniert konsistent in lokalen, Datashare- und externen Katalogkontexten und wird aktualisiert, sobald neue Funktionen veröffentlicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter [Bewährte Methoden für die Erkennung](https://docs.aws.amazon.com/redshift/latest/mgmt/best-practices-discovering-metadata.html) von Metadaten.

## Tabellenspalten
<a name="r_SVV_REDSHIFT_DATABASES-table-columns"></a>


| Spaltenname  | Datentyp  | Beschreibung  | 
| --- | --- | --- | 
| database\_name | varchar(128) | Name der Datenbank. | 
| database\_owner | integer | Die Benutzer-ID des Datenbankeigentümers. | 
| database\_type | varchar(32) | Der Typ der Datenbank. Mögliche Typen sind lokale oder freigegebene Datenbanken. | 
| database\_acl | varchar(128) | Diese Information ist nur für die interne Verwendung gedacht. | 
| database\_options | varchar(128) | Die Eigenschaften der Datenbank. | 
| database\_isolation\_level | varchar(128) | Die Isolationsstufe der Datenbank. Mögliche Werte sind u. a. Snapshot Isolation und Serializable. | 

## Beispielabfrage
<a name="r_SVV_REDSHIFT_DATABASES-sample-query"></a>

Im folgenden Beispiel wird die Ausgabe von SVV\_REDSHIFT\_DATABASES zurückgegeben.

```
select database_name, database_owner, database_type, database_options, database_isolation_level 
from  svv_redshift_databases;


database_name | database_owner | database_type | database_options | database_isolation_level
--------------+----------------+---------------+------------------+------------------
   dev        |  1             | local         | NULL             | Serializable
```